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Mittwoch, 19.06.2013

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Webcam Ostercappeln

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Aktuelle Sicht über Ostercappeln

Offizielle Besuche

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Offizielle Besuche in der Gemeinde Ostercappeln
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Sonder(Zusatz)-Eheschließungstermine 2013

Sonder(Zusatz)-Eheschließungstermine 2013
Sie möchten heiraten? Sonder(Zusatz)termine für Eheschließungen.

Gemeindeverwaltung Ostercappeln, Tourist-Info

Gemeindeverwaltung Ostercappeln, Tourist-Info
Rathaus, Gildebrede 1: T. 05473/9202-0/-23
Mo-Fr 08:30-12:00, Do 14:00-18:00, 1. Sa 10-12:00
Bürgerbüro Venne, Hauptstr. 27: T. 05476/273 /902086
Di 9:30-11:30, Do 14:30-17:30, TI Do 8:00-13:00, TI Alte Mädchenschule, Kirchplatz 9, Di-Do 14:00-17:00

Bus & Bahn

http://www.weser-ems-bus.de
Fahrplanauskunft
http://www.weser-ems-bus.de

PfeilAktuell:

Unsere Gemeinde

Das Wappen der Gemeinde Ostercappeln stellt mit den acht roten Rauten die 8 ehemals selbstständigen Gemeinde Broxten, Niewedde, Vorwalde (heute Ortschaft Venne), Haaren, Hitz-Jöstinghausen, Nordhausen, Ostercappeln (heute Ortschaft Ostercappeln) und Schwagstorf (heute Ortschaft Schwagstorf) dar, die seit dem 01.07.1972  die Gemeinde Ostercappeln bilden.
Lupe Wappen der Gemeinde Ostercappeln

23.12.2012
Ostercappelner Wappen

Der Wappenentwurf des Heraldikers Hans-Heinrich Reclam wird seit 1976 verwendet. Auf dem silbernen Halbrundschild symbolisieren die quer auf einer Achse liegenden acht roten Rauten den Zusammenschluss der Ursprungsgemeinden. Der schwarze Ring erinnert an das Osnabrücker Rad und kann zugleich als Anfangsbuchstaben des Gemeindenamens gelesen werden. 
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Logo Ostercappeln

13.12.2012
Gemeinde Ostercappeln: Das Logo

Das Logo präsentiert sich als klare optische Alternative zum Wappen. Das stilisierte Fachwerkhaus und der Kirchturm sind Elemente, die in allen Ortschaften zu finden sind. Die Signalfarben Grün und Blau stehen für Natur, Land, Erholung, Wirtschaft und Kultur. Das Logo verbindet Tradition und Moderne und verbindet prägende Landschaftselemente mit markanten Gebäuden. 
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Lambertuskirche mit romanischem Turm

05.01.2012
Ostercappeln - die Dorfschöne

Ostercappeln ist Sitz der Gemeindeverwaltung und größte Ortschaft der gleichnamigen Flächengemeinde. Der Ortsname verweist auf eine "Capelle im Osten" des Bistums Osnabrück, die wohl im 9. Jahrhundert entstand. Im Mittelalter entwickelte sich das Weichbild Ostercappeln und war Sitz des Gogerichtes. Heute ist Ostercappeln attraktiver Wohnort und Gesundheitsstandort mit hohem Freizeitwert im Nahbereich von Osnabrück. 
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Fachwerkspeicher

04.01.2012
Schwagstorf - Freizeitpark Kronensee

Bäuerliche und handwerkliche Tradition ist in den malerischen Fachwerkhäusern und Speichern in Schwagstorf zu Hause. Ferienhöfe und Hofläden laden Ausflügler zum Verweilen ein. Der Mittellandkanal und Kronensee bieten ein breites Aktionsfeld für Erholungssuchende. Seit 1910 schippern auf dem Mittellandkanal viele Schleppkähne in Richtung Weser. Zahlreiche Hünengräber in Felsen und Driehausen sowie die eisenzeitliche Schnippenburg verweisen auf frühe Siedler im Gebiet zwischen Wiehengebirge und Großen Moor. 
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Walburgiskirche

03.01.2012
Venne - in der VarusRegion

Venne ist das schöne Dorf mit malerischer Wassermühle zwischen Berg und Moor. Rundherum mit viel Grünland versehen, plätschern Bachläufe, leuchten gelbe Kornfelder und weiden Kühe edelster Rasse. Vom leckeren Waffelduft sind nicht nur die Besucher des Waffelbackmuseum Meyer angetan. Wer mit Barden und Troubadouren musizieren möchte, ist willkommen zum Venner Folk Fühling im Mai. - Der Ortsname "veni" verweist auf einen Ort in einer sumpfigen Niederung. Im Jahre 1074 / 1087 wird dieser urkundlich im Osnabrücker Urkundenbuch genannt. 
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Datenspiegel 2013

11.01.2013
Datenspiegel 2013

Im Datenspiegel 2013 der Gemeinde Ostercappeln sind aktuelle Informationen über das Gemeindegebiet, die Bevölkerungsentwicklung und über den Haushalt 2013 zu finden. Außerdem sind Kurzinformationen unter den Rubriken Gesundheit, Soziales, Kindergärten, Schulen, Museen und Tourismus eingestellt. Das Faltblatt steht als download zur Verfügung. 
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Fachwerk

02.01.2013
Gemeindeteil Hitzhausen

Der Fachwerkort Hitzhausen hat sich im 11. Jahrhundert, ebenso wie die Bauernschaften Jöstinghausen und Mönkehöfen, in den Talmulden des Lecker Baches, zwischen dem Stirper Berg und dem Ossenbrink gebildet. Urkundlich wird Hitzhausen um 1070 bis 1088 und Jöstinghausen um 1240 genannt. Anno Domini 1080 vermachte die Edelfrau Azela einen Hof "Hitteshusen" dem Kloster in Iburg. Seit 1350 gehört Hitzhausen zum Kirchspiel Ostercappeln. Aus der mittelalterlichen Bauernschaft Hitzhausen wurde im 19. Jahrhundert die Landgemeinde Hitz- Jöstinghausen. Die drei Bauernschaften gehörten mit Gut Caldenhof zum Amt Wittlage. 
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Bürgerbroschüre Titelseite 2012

04.06.2012
Neue Bürgerinformationsbroschüre

Ab sofort ist die neue Bürgerinformationsbroschüre der Gemeinde Ostercappeln, die in Zusammenarbeit mit der Druckerei & Verlag J. Niemeyer produziert wurde, in den Bürgerbüros zu haben. Antworten auf viele Bürgeranfragen sind in der 60-seitigen Bürgerbroschüre zu finden. Wer einen Überblick über die öffentlichen Dienstleistungen, Vereine, Branchen und Sehenswürdigkeiten der Gemeinde haben möchte, sollte einen Blick in die Bürgerbroschüre werfen. 
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Ostercappeln

27.01.2012
Gemeindeplan mit Ortsplänen

Die Gemeindekarte im praktischen Taschenformat gibt Auskunft über Straßen, Wohn- und Gewerbegebiete sowie die Ortsgeschichte. Die Ortspläne (Ostercappeln, Schwagstorf, Venne) der Gemeinde Ostercappeln sind als Faltkarte zum Preis von 1,50 € in den Bürgerbüros erhältlich. Die Gemeindekarte ist im Maßstab 1: 28700 und die Ortspläne im Maßstab 1 : 10000 gedruckt. Aktualisierungen des Gemeindeplans sind Online -unter Eingabe des Straßennamens und mit Hilfe der Zoomleiste zu finden. 
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Torfstich

02.01.2012
Gemeindeteil Vennermoor

75 Jahre Vennermoor: Ende des 18. Jahrhunderts begann die Moorkultivierung, der in den 1920er Jahren die Besiedlung folgte. Die ersten Siedler zogen ab 1935 in ihre Häuser im Vennermoor. Unterstützt von Arbeitsdiensten, die das Moor kultivierten, damit die Flächen von der Landwirtschaft genutzt werden konnten. Auf den Venner Moorflächen wurden 23 Siedlerfamilien angesiedelt. Meist waren es Kötter, denen die Möglichkeit gegeben wurde, einen eigenen Betrieb aufzubauen. 
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