Museum Schnippenburg geöffnet
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung - siehe www.schnippenburg.de.
Archäologie ist eine Wissenschaft, die den Elfenbeinturm erfolgreich verlassen hat. Ausgrabungen, die Veröffentlichung von Funden und Befunden und vor allem Ausstellungen zu archäologischen Fundorten oder Fragestellungen interessieren von Jahr zu Jahr mehr Menschen.
Archäologie ist heute, neudeutsch formuliert, ziemlich in, so Frau Dr. Annette Schwandner vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur zur Eröffnung des Museums Schnippenburg am 05. Mai 2010 in Ostercappeln-Schwagstorf.
Samstag und Sonntag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung - siehe www.schnippenburg.de.
Archäologie ist eine Wissenschaft, die den Elfenbeinturm erfolgreich verlassen hat. Ausgrabungen, die Veröffentlichung von Funden und Befunden und vor allem Ausstellungen zu archäologischen Fundorten oder Fragestellungen interessieren von Jahr zu Jahr mehr Menschen.
Archäologie ist heute, neudeutsch formuliert, ziemlich in, so Frau Dr. Annette Schwandner vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur zur Eröffnung des Museums Schnippenburg am 05. Mai 2010 in Ostercappeln-Schwagstorf.
SCHWAGSTORF. „Das ist nicht nur ein großer Tag für Schwagstorf, sondern ein ganz großer“, sagte Ortsbürgermeister Karl-Heinz Rohrmann. Das traditionsreiche Haus Delfmann an der Mühlenstraße 1, später viele Jahre Sitz der Sparkasse, ist komplett umgebaut und saniert worden. Jetzt befindet sich das Museum über die Schnippenburg in dem Gebäude.
„Die Entdeckung der Schnippenburg in Schwagstorf mutet fast an wie eine moderne Variante des Märchens von Dornröschen: Gut 100 Jahre, nachdem die Anlage zum ersten Mal vom Heimatforscher Hermann Hartmann ausführlich beschrieben wurde und danach wieder in der geistigen Versenkung verschwand, gelang einem engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter der Stadt- und Kreisarchäologie die Neuentdeckung“, so der Osnabrücker Landrat Manfred Hugo in seinem Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung über die Schnippenburg „bei Ostercappeln“ im Jahre 2007.
Die bedeutenden Funde seit 1999 belegen die über 2.200 Jahre alten Bestrebungen unterschiedlicher Kulturen und Bevölkerungs-gruppen friedlich zusammen zu leben. Wenn wir auch in der Region der Varusschlacht wohnen, so leben wir doch an einem bedeutenden Kreuzungspunkt verschiedener Fernverbindungswege, die schon in der vorrömischen Eisenzeit die wichtige Rolle einer Zentralörtlichkeit gespielt haben. Wer sich mit der Schnippenburg beschäftigt, kann zu der Erkenntnis kommen, dass hier ein Platz geschaffen wurde, an dem Handel und kultureller Austausch zwischen verschiedenen Ethnien möglich war. Kurz gesagt: ein Platz des Friedens, des Handels und der Kultur!
ich lade herzlich ein, das Projekt „Museum Schnippenburg“ in Ostercappeln-Schwagstorf kennen zu lernen, werden Sie neugierig auf die Ausstellung, die am 05. Mai 2010 der Öffentlichkeit übergeben worden ist.
Das Projekt Museum Schnippenburg:
„Die Entdeckung der Schnippenburg in Schwagstorf mutet fast an wie eine moderne Variante des Märchens von Dornröschen: Gut 100 Jahre, nachdem die Anlage zum ersten Mal vom Heimatforscher Hermann Hartmann ausführlich beschrieben wurde und danach wieder in der geistigen Versenkung verschwand, gelang einem engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter der Stadt- und Kreisarchäologie die Neuentdeckung“, so der Osnabrücker Landrat Manfred Hugo in seinem Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung über die Schnippenburg „bei Ostercappeln“ im Jahre 2007.
Die bedeutenden Funde seit 1999 belegen die über 2.200 Jahre alten Bestrebungen unterschiedlicher Kulturen und Bevölkerungs-gruppen friedlich zusammen zu leben. Wenn wir auch in der Region der Varusschlacht wohnen, so leben wir doch an einem bedeutenden Kreuzungspunkt verschiedener Fernverbindungswege, die schon in der vorrömischen Eisenzeit die wichtige Rolle einer Zentralörtlichkeit gespielt haben. Wer sich mit der Schnippenburg beschäftigt, kann zu der Erkenntnis kommen, dass hier ein Platz geschaffen wurde, an dem Handel und kultureller Austausch zwischen verschiedenen Ethnien möglich war. Kurz gesagt: ein Platz des Friedens, des Handels und der Kultur!
Lassen Sie sich überraschen,
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Museum Schnippenburg - Projektdaten |
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Museum Schnippenburg - Grußwort Frau Dr. Schwandner |
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Museum Schnippenburg - Grußwort Bodo Zehm |
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Museum Schnippenburg - Grußwort Dr. Sebastian Möllers |
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Museum Schnippenburg - Grußwort Architekten |
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Museum Schnippenburg - Grußwort GLL |
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Museum Schnippenburg - Presseartikel |
Museum Schnippenburg - Außenansicht











